Interview mit einem Vampir: Ein Klassiker, klar. Ich bin Brad-Pitt-Fan, ich bin Tom-Cruise-Fan, da gehört der Streifen in die Sammlung, natürlich. Mögen tu ich ihn trotzdem nicht. Keine Ahnung, warum.
Jack der Bär: Ein alter Danny-deVito-Streifen, der keine bleibende Erinnerung hinterlassen hat.
Tränen der Sonne: Ganz im Gegensatz dazu der hier. Bruce Willis und Monica Bellucci in einem Film, bei dem nicht so ganz klar wird, wie weit er sich an die Realität gehalten hat, aber das ist auch nicht so wichtig. Wenn auch nur ein Zehntel davon der Realität angelehnt ist, ist es erschütternd genug – und die beiden Hauptdarsteller erschütternd gut.
The Return: Sarah Michelle Gellar als Geschäftsfrau, die dank Visionen ein fünfzehn Jahre zurückliegendes Verbrechen aufklären kann. Kein besonders auffälliger oder ausgefallener Film, aber ich mag die Augen der Gellar :) (wirklich die Augen, Manno …)
Men in Black II: Kult. Keine Frage. Auch keine Frage ist, dass der erste Teil – der mir noch fehlt – besser ist.
Jesse Stone – Night Passage: Ein Film für Tom-Selleck-Fans, und auch nur mit – nachweislich – solchen rede ich darüber :)
James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie: Pierce Brosnan war für mich – vor Daniel Craig – der beste Bond aller Zeiten; er hatte die wichtigsten Elemente von Sean Connery und Roger Moore, und war zeitgemäß und modern. Und er sah gut aus.
Jeepers Creepers 2: Einer meiner persönlichen Lieblinge. Ich bin kein Horror- oder Splatter-Fan, im Gegenteil, die meisten der in den letzten zehn bis fünfzehn Jahre erschienenen Filme der Genres stoßen mich eher ab. Die beiden »Jeepers Creepers« gehören nicht dazu. Simple Storys, simple Filme, aber gut gemacht, Spannungsgarantie ohne die Notwendigkeit, über den aktuellen Standort der Kotztüten nachzudenken.
Top Job – Showdown im Supermarkt: Seann William Scott ist ein Schauspieler, der mich immer wieder überrascht, hier in einer Rolle, die so weit jenseits seiner Filme unterhalb der Gürtellinie entfernt liegt, dass man zweimal hinschauen muss. Nichts Herausragendes, nichts für Preise usw., aber ein Film, den ich gerne angeschaut habe.
Gamer: Ein furioses Actionspektakel – also mein Ding –, aber wenn ich Details über die Handlung erzählen sollte, müsste ich passen. Gerald Butler war großartig, Michael C. Hall – der Dexter, ja, genau der :) – eine Bereicherung, und Amber Valletta eine Augenweide in ihren krassen Outfits. Aber wie gesagt: Handlung? Öhm. Echt?
nun wird es ernst: Die Stiftungskampagne ist gestartet. Bereits in der ersten Woche sind mehr als 4.000 Euro bei uns eingegangen – auch auf diesem Wege vielen Dank schon jetzt an alle, die geholfen haben! Das Ziel – 100.000 Euro bis zum 31. Oktober – ist noch weit entfernt, doch ein Anfang ist gemacht! Read the rest of this entry »
Es haben sich dank meines Lovefilm-Abos und des À-la-carte-Programms von Videobuster wieder einige Filme angesammelt, die ich hier kurz anreißen möchte.
The Truth about Love oder: Was du niemals wissen wolltest: Eine romantische Komödie mit Jennifer Love Hewitt, wegen der ich mir das Teil auch ausgeliehen habe. Zu flach, zu leicht, nichts für dauerhafte Erinnerungen. Und schnuckelig ist die Hewitt in dem Streifen auch nicht.
Minority Report: Kultstreifen. Spielberg nach Dick, mit Cruise und von Sydow. Viel vor allem auch negativ kritisierter Streifen; ich erinnere mich, dass es damals megahip war, Cruise wegen seiner Scientology-Zugehörigkeit zu verdammen. Mir war und ist das egal (so lange er mir den Scheiß nicht verkaufen will): Der Streifen ist ein Kultstückchen für mich, mit einer schön verschachtelten Handlung, die auch beim soundsovielten Genuss immer noch funktioniert.
Avatar – Aufbruch nach Pandora: Wow. Was für ein Film. Ich hab ihn auf meinem 26-Zöller beim Arbeiten am PC gesehen. Und ich verstehe das Gewese um 3D und Kinozwang und blablabla nicht. Der Film wirkt auf einem Computerbildschirm in 2D, nebenher bei der Arbeit. Er funktioniert. Er funktioniert ganz einfach. Der Film braucht kein 2D, kein 3D, keinen Hype, kein Gewese und was auch immer. Ich glaube im Nachhinein sogar, dass der Streifen sogar im 50er-Jahre-Look in Schwarzweiß funktionieren würde. Ohne irgendwas drumherum. – Das ist einfach ein toller SF-Film, oder Fantasy, oder was auch immer die Leute darin sehen wollen.
G. I. Joe – Geheimauftrag Cobra: Eine Comicadaption. Hat beim ersten Ansehen keinen Eindruck hinterlassen, da muss ich wohl nochmal ran :)
Coraline: Bevor ich den Film anschaute, hatte ich den Genuss, die Besprechung von Robert Musa, die in MAGIRA 2010 erscheint, korrigieren und lektorieren zu dürfen. Insofern war ich nicht unvorbereitet. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Ein schöner Trickfilm mit erkennbar burtonschen Anklängen, mit einer schönen Geschichte und einer absolut ansehnlichen Tricktechnik.
Surrogates – Mein zweites Ich: Ein Bruce-Willis-Film, bei denen bin ich eh immer unkritisch. Die Story ist nicht übel: die Menschen gehen nicht mehr aus dem Haus, sondern lassen sich durch Avatare – sic! ein Thema dieses Jahres, hm? – repräsentieren, um immer gut auszusehen und topfit zu sein. Die Wirklichkeit dahinter ist eine andere, und wenn man seinen Avatar verliert, dann wird es richtig schwierig. Nicht nur in den Zonen, in denen es die Surrogates nicht gibt … Gute Story, fesselnder Film, aber es steht zu befürchten, dass Willis nun langsam anfängt, alt zu werden. Ab und zu hat mich das erschreckt.
Pandorum: Geiler Film. »Alien« meets »Resident Evil«. Die anfangs abstrus-konfuse Story wird zunehmend besser, je länger der Streifen läuft. Und das Ende ist sensationell gut. Es ist so gut, dass man sich sogar noch drauf freut, wenn man den Streifen das dritte Mal anschaut.
Obsessed: Warum ich mir den Film geliehen habe, weiß ich nicht mehr. »Eine verhängnisvolle Affäre«, aufgewärmt. Die Knowles war hübsch anzusehen, aber mehr Erinnerungen hat der Film nicht hinterlassen.
Things We Lost in the Fire: Halle Berry, Benicio del Toro als niemals wirklich trockener Alkoholiker, David Duchovny … das ist ein Film, dem ich eher zwiespältig begegnen würde, würde ich ihn noch nicht kennen. Ich kenne ihn, hatte ihn zuvor schon auf SKY gesehen. Er geht zu Herzen. Obwohl es eigentlich die Berry ist, wegen der der Film in meine Sammlung gehört, ist del Toro der Schauspieler, der das Stück zu einem kleinen Meisterwerk macht.
Playing God – Ein Spiel ohne Regeln: David Duchovny wieder, dazu Angelina Jolie, wegen der das Stück in meine Sammlung gehört. Duchovny spielt einen Arzt, der für Verbrecher tätig wird. Der Film ist ein wenig verstörend, vor allem aber nicht wirklich gut, nicht gut genug jedenfalls, dass mir die Handlung dauerhaft in Erinnerung bleibt. Was auch ein Vorteil ist: Ich kann ihn mir problemlos noch mal anschauen :)
– muß sich auch keine machen. Trotzdem gibt es manchmal Situationen, in denen man überlegt. Heute gab’s so eine Situation, eine alberne vielleicht, nichtsdestotrotz für den Liebhaber der deutschen Sprache eine Herausforderung.
Das Berliner ARCHIV DER JUGENDKULTUREN e.V. existiert seit 1998 und hat sich zur Aufgabe gemacht, den Klischees und Vorurteilen über »die Jugend« und ihre Lebens- und Freizeitwelten differenzierte Informationen entgegenzusetzen. Zu diesem Zweck betreibt es eine eigene umfangreiche Jugendforschung, publiziert deren Ergebnisse, aber auch autobiografische Texte und vieles mehr in seiner archiveigenen Verlagsreihe. Das ARCHIV DER JUGENDKULTUREN sammelt zudem Zeugnisse aus und über Jugendkulturen (Bücher, Diplomarbeiten, Medienberichte, Fanzines, Flyer, Musik etc.) und stellt dieser in seiner Präsenzbibliothek der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Science Fiction, Fantasy, Punk, Techno, HipHop, Gothic, Skinhead, Emo … von der BRAVO über Punk-Fanzines, den ersten Techno-Flyern bis hin zu Schülerzeitungen – hier ist alles zu finden. Read the rest of this entry »
Thomas Plischke DIE ZOMBIES
Piper, München & Zürich, April 2010, Umschlag: semper smile, Guter Punkt & Sylwia Makris, Paperback, 480 Seiten, ISBN 978 3 492 26746 5
Nils M. Holm RAUMFISCHE Eine Reise an die Grenzen der Realität
Books on Demand, Norderstedt, 2010, Paperback, 127 Seiten, ISBN 978 3 8391 3981 3
BoD-Bücher haben ja so einen Ruf. Die Autoren, die bei BoD veröffentlichen, können nicht schreiben, kriegen kein Korrektorat gebacken, machen ihr Lektorat mit guten Freunden, die das Buch immer toll finden, egal, was drin steht, und das mit dem Layout … naja … So auch hier, oder?